A.K.’s Fly Box

  Introduction by John Gierach von A.K. Best A.K.‘s Fly Box erschien 1996 bei Lyons Press, New York, und vermittelt Einblicke in die Kunst und das Handwerk von A.K. Best, der unter diesem Namen seit Jahrzehnten als Fliegenbinder bekannt ist. A.K. hat sich etabliert, und so kann es bleiben. Nur Freunde kennen seine Vornamen. Und Gierach-Leser. Der Verfasser war Bindeprofi, oder ist Bindeprofi, denn natürlich hört man nicht auf einer zu sein, auch wenn man Jahrgang 1933 ist. A.K. hat aus dem Fliegen binden und verkaufen sein Einkommen gezogen. In Boulder, Colorado, könnten Sie seine kommunalen Samstagskurse besuchen. Das wäre … A.K.’s Fly Box weiterlesen

Der Dosenkiebitz

Ausgabe 1 – Steelhead Der Kiebitz, der früher so zahlreich in den Norden kam, dass man seine Eier sammeln konnte, vermittelt bei der Nahrungssuche auf einer Wiese den Eindruck, hinter wirklich jeden Halm zu gucken. Ständig geht sein Kopf auf und ab. Daraus hat sich ergeben, dass man neugierige Menschen Kiebitze nennt, sei es nun beim Kartenspiel, Portemonnaie öffnen oder Einkauf. Ein passionierter Kiebitz will es wissen. Die kulturell höchste Form des Kiebitzens, hier Genitiv, als Verb ich kiebitze, du kiebitzt, er kiebitzt, sie kiebitzt, ist natürlich das Dosenkiebitzen. Also dem Kollegen in die Fliegendose schauen. Das machen wir alle … Der Dosenkiebitz weiterlesen

Fish Flies

The Encyclopedia of the Fly Tier’s Art von Terry Hellekson Fish Flies, The Encyclopedia of the Fly Tier’s Art, erschien 2005 bei Gibbs Smith in Utah. Dieses kapitale Buch, es wiegt 2755 Gramm und ist aufgeklappt 44 cm lang, punktet mit wohl unübertroffenen Maßen. Der Index beginnt auf Seite 671. Die ersten hundert Seiten widmen sich den Grundlagen des Fliegenbindens und befassen sich mit Werkzeugen, Haken und Material. Für den belesenen Leser unserer Literatur wird sich da vieles finden, was er schon kennt, aber allein die Bilder von Reuben Cross, den Dettes, Harry Darbee, Elsie Darbee und George W. Harvey stimmen jeden … Fish Flies weiterlesen

At the end of the line

AT THE END OF THE LINE George Barron Dieses 2016 bei reproband veröffentliche Buch über „classic loch-style wet flies“ ragt wie ein Eisberg aus der See belangloser Bücher hervor. Denn während viele Autoren und Verleger annehmen, wir, die Leser, hätten gern 70 % sinnlose Bilder, etwa der Autor mit Fisch, der Freund vom Autor mit Fisch, Fisch im Garten des Autors, Fisch im Sand zu Füßen des Autors, Fisch in den Händen der Frau des Autors, Kind des Autors mit Fisch, und dann noch 30 % Text, gibt uns dieses Buch einfach mehr. Ein paar stimmungshebende Doppelseiten trennen die Kapitel, … At the end of the line weiterlesen