Ingo Karwaths Fliegenlexikon Nr. 1

Callgirl. Pin-up. Playboy. Streamtease. Echt jetzt?

Zu diesem Lexikon ein paar einleitende Worte. Das Fliegenlexikon in „FliegenFischen“ nahm seinen Anfang noch unter dem ersten Chefredakteur der Zeitschrift, dem im Jahr Verlag hoch geschätzten Frank de la Porte. Die Geschäftsleitung überreichte ihm wohl mal sämtliche Abonnentenadressen, und schwupp, war er über den Kescherrahmen entkommen. Ich war damals schon Mitarbeiter und beanspruche eine mindestens gemeinsame Urheberschaft an der Entstehung und Weiterentwicklung dieser Idee. Wenn nicht die ganze. Das Lexikon war überhaupt der Anreiz, mit dem Fotografieren von Fliegen zu beginnen. Für ein Foto bekam man von der Redaktion zehnmal mehr als für eine im Auftrag gebundene Fliege. Fotograf für den Verlag war Otto Volgemann. Als ich später selbst Redakteur war, waren seine pünktlichen Umschläge stets eine Freude. Sie trugen den Stempel: Kurierlieferung. Das machte mächtig Eindruck, bis Frau Volgemann ihn mal verriet und uns in den Redaktionen mitteilte, sie sei dieser Kurier. Das „Fliegenlexikon“ habe ich als Redakteur für jedes Heft geschrieben, gebunden und fotografiert. Als dann Bernd Kuleisa Chefredakteur wurde, habe ich als fester Freier alle Fliegenlexika für das Folgejahr immer schon im Dezember an den Verlag geschickt und bekam dafür ein erfreuliches Honorar. Dann haben wir aus den Lexika ein Buch gemacht, dessen Rechte später an den Kosmos Verlag gingen, der es für angebracht hielt, das „Große Fliegenlexikon“ ohne meinen Verfassernamen zu veröffentlichen. Das ist grundsätzlich unanständig. Weil außerdem einzelne Kapitel mit den Rechten nicht beim Jahr Verlag waren, also auch nicht verkauft werden konnten, hätte ich da wohl was machen können, aber ich hatte keine Lust auf Streit. Nach einem Jahr „FliegenBinder“ finde ich es nun an der Zeit, mein „Fliegenlexikon“ hier wieder anzubieten. Mit meinem Namen. Ich werde darum in einem Rhythmus von zwei Monaten diese Seiten produzieren und starte hier mit den „Optics“. Und in guter alter Tradition sind die anderen sechs Lexika für 2020 auch schon fertig. In der Hoffnung sie bringen Ihnen Freude und Fische. Mir tut es gut sie wieder zu produzieren, denn sie regen meine Binderei und Fischerei erheblich an. Das ist Honorar genug.

Die ABU Optics

Das fünfzigjährige Jubiläum dieser Fliegen wurde schon begangen. Wir lassen sie trotzdem hochleben – und tief fischen.

Silver Pin-up.

Silver Pin-up. Haken: Streamerhaken 8 bis 10; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Hechelfibern, rot; Rippung: Garn, schwarz; Körper: Flachsilber; Hechel: Hahn, eisvogelblau; Flügel: Eichhorn, silver tip grau, Pfauengras; Augen: Kugelkette, klein.

Red Pin-up.

Red Pin-up. Haken: Streamerhaken 8 bis 10; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Tippetfibern; Rippung: Ovalgold; Körper: Floss, rot; Hechel: Hahn, rotbraun; Flügel: Eichhorn, silver tip grau, Pfauengras; Augen: Kugelkette, klein.

Black Pin-up.

Black Pin-up. Haken: Streamerhaken 8 bis 10; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Crestfeder, rote Hechelfibern; Rippung: Ovalsilber; Körper: Floss, schwarz; Hechel: Perlhuhn; Flügel: Eichhorn, silver tip grau, Pfauengras; Augen: Kugelkette, klein.

Einen ABU-Katalog bekam man in den 60er Jahren nicht einfach so. Die lagen nicht auf dem Tresen, wie DAM, Shakespeare und Balzer, sondern unter dem Tresen. Als Jungangler mit schrägem Geschmack stieg ich bei meinem Fachhändler, Heinrich Römer in der Gökerstraße, recht schnell in die Liga der potentiellen ABU-Kunden auf. Der berühmte Katalog „Napp og Nytt“ war ab da ein Jahresereignis in meinem Anglerleben, und natürlich folgte die eine oder andere grünweiße Rolle. Die Blinker, Spinner und Wobbler der Firma hatten einen Ruf wie Donnerhall, und es war ein Ereignis, wenn ein neuer Köder auf den Markt kam. Hi-Lo, Droppen und Toby kennt wohl heute noch jeder Angler.

Als die ABU-Optics 1967 vorgestellt wurden, war ich noch kein Fliegenfischer, sondern hatte nur ein träumendes Interesse an diesem heiligen Gral. Und habe auch den Vorgang nicht verstanden. Ich war elf. Das wäre vielleicht eine Semesterarbeit für einen jungen Betriebswirt, denn die Optics waren vermutlich der erste Versuch, eine Fliegenserie weltweit zu vermarkten. ABU nutze dazu seinen guten Ruf und die bekannte Methode Kunstköder zu verpacken, und jede Fliege war so verpackt wie ein kleiner Spinner oder Blinker. Auch die Namen waren alles andere als unauffällig: Playboy, Pin-up, Streamtease und Callgirl. Das Ergebnis waren 80.000 verkaufte Einheiten im ersten Jahr.

Red Playboy

Red Playboy. Haken: Streamerhaken Gr. 8 bis 10; Bindeseide: schwarzSchwanz: Crestfeder, rote Hechelfibern; Rippung: OvalsilberKörper: Floss, rot; Hechel: Perlhuhn, blau; Flügel: Eichhorn, schwarz, Pfauengras; Augen: Kugelkette, klein,

Silver Playboy.

Silver Playboy. Haken: Streamerhaken 8 bis 10; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Hechelfibern, orange; Rippung: Garn, schwarz; Körper: Flachsilber; Hechel: Hahn, orange; Flügel: Eichhorn, schwarz, Pfauengras; Augen: Kugelkette, klein.

Black Playboy.

Black Playboy. Haken: Streamerhaken 8 bis 10; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Hechelfibern, rot; Rippung: Ovalgold; Körper: Floss, schwarz (hinten rot, vorn schwarz gab es auch); Hechel: Perlhuhn; Flügel: Eichhorn, schwarz, Pfauengras; Augen: Kugelkette, klein.

Die Optics waren wohl ein Teil des Konzeptes sich im Fliegenfischermarkt etwas besser aufzustellen. International und auch gegen Horgard standen die Schweden nicht so gut da. Die Fliegenruten und die Delta-Rollen wurden von den echten Fliegenfischern nicht gut angenommen. In Europa hatten Hardy und Pezon die Nase vorn, und bei den Lachsfischern sah man mehr Falcon als ABU.

Auf einer der berühmten ABU-Reisen nach Norwegen, mit den Rekordfängern des Vorjahres, hatte wohl der CEO, damals Göte Borgström, die Idee zu den Firmenfliegen gehabt. Zurück in der Heimat wurde dieser Einfall von Bert Nielsen mit Erik Swan besprochen, der sich kreativ aufmachte die Fliegen zu erfinden. Nach meiner Ansicht hat er dabei mit Ray Bergmann und dem Buch „Trout“ begonnen. Die beiden Bergmann Streamer „Red Squirrel Gold“ und „Gray Squirrel Silver“ und die Empfehlung des Verfassers, Streamer stets klein in den Größen 8 und 10 zu fischen, sprechen dafür diese beiden als Mutter und Vater zu begreifen. Die Farbverteilung anderer Muster stand hier und da noch Pate, aber weder die Körperfarben schwarz, rot und silber noch die Rippungen oder Hechelfarben lassen sich eindeutig einer bestimmten Fliege zuordnen. „Blue Charm Hairwing“ und „Hairy Mary“ müsste man vielleicht nennen. Genial war die Entscheidung immer den gleichen Flügel einzubinden. Schwarzes Eichhorn bei der „Playboy“, graues Eichhorn bei der „Pin-up“, braunes Eichhorn bei der „Streamtease“ und rotes Eichhorn bei der „Callgirl“. Jeweils mit etwas Pfauengras als Topping. Lennart Borgström, der Juniorchef, erfand die frivolen Namen und hatte die Idee mit den Augen.

Black Streamtease.

Black Streamtease. Haken: Streamerhaken 8 bis 10; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Crestfeder, rote Hechelfibern; Rippung: Ovalsilber; Körper: Floss, schwarz; Hechel: Perlhuhn, eisvogelblau; Flügel: Eichhorn, braun, Pfauengras; Augen: Kugelkette, klein.

Silver Streamtease.

Silver Streamtease. Haken: Streamerhaken 8 bis 10; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Tippetfibern; Rippung: Garn, schwarz; Körper: Flachsilber; Hechel: Hahn, rotbraun; Flügel: Eichhorn, braun, Pfauengras; Augen: Kugelkette, klein.

Red Streamtease.

Red Streamtease. Haken: Streamerhaken 8 bis 10; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Crestfeder, rote Hechelfibern; Rippung: Ovalgold; Körper: Floss, rot; Hechel: Hahn, rotbraun; Flügel: Eichhorn, braun, Pfauengras; Augen: Kugelkette, klein.

Silver Callgirl.

Silver Callgirl. Haken: Streamerhaken 8 bis 10; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Tippetfibern; Rippung: Garn, schwarz; Körper: Flachsilber (Flachgold kam auch vor); Hechel: Perlhuhn, eisvogelblau; Flügel: Eichhorn, rot gefärbt, Pfauengras; Augen: Kugelkette, klein.

Black Callgirl.

Black Callgirl. Haken: Streamerhaken 8 bis 10; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Crestfeder, rote Hechelfibern; Rippung: Ovalgold; Körper: Floss, schwarz; Hechel: Perlhuhn, eisvogelblau; Flügel: Eichhorn, rot gefärbt, Pfauengras; Augen: Kugelkette, klein.

Red Callgirl.

Red Callgirl. Haken: Streamerhaken 8 bis 10; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Crestfeder; Rippung: Ovalgold; Körper: Floss, rot; Hechel: Perlhuhn, eisvogelblau; Flügel: Eichhorn, rot gefärbt, Pfauengras; Augen: Kugelkette, klein.

Nun hatte ABU bereits eine Fliegenbinderin unter Vertrag, denn einige Spinner und Blinker hatten einen federverzierten Drilling. Also bat man Viola Hilder um die Grundmuster und vergab dann den Auftrag. Sie hatte sich als Binderin der Olle Törnblom Fliegen, insbesondere der „Chillimps“, einen Namen gemacht und baute später in Bromölla, welcher Mörrumfahrer kennt es nicht von der Durchfahrt, eine Firma mit heimwerkenden Binderinnen auf. Heimarbeit hat in Schweden eine lange und gute Tradition.

Dieser Heimarbeit ist es wohl geschuldet, dass wir keine eindeutigen Bindeanleitungen haben. Es scheint auch Entwicklungsstufen zu geben, z.B. von Eisbär zu Bucktail. Nur der Flügel bei den Forellengrößen ist unumstritten. Man sieht aber sowohl auf Katalogfotos als auch bei originalverpackten Fliegen folgende Variationen: Tinselkörper sind entweder mit Ovaltinsel oder schwarzem Faden gerippt; Schwänzchen sind entweder Crest, Crest mit roten Hechelfibern oder rote und gelbe Hechelfibern; die Kehlhecheln können variieren. Vermutlich hatte das Stammhaus da einige Toleranz, denn wenn bei der verlegten Arbeit ein Material ausgeht, hat die Binderin wohl munter mit einem ähnlichen weiter gemacht. Die ABU-Verpackung machte die Fliegen ja wieder gleicher als gleicher, und seien wir mal so ehrlich, die meisten Kunden war doch sowieso Buldo-Fischer. 

Da muss man sich als Binder entscheiden, was man will. Flachsilber mit der schwarzen Rippung ist für mich typisch ABU, dabei bleibe ich, und die Crestfeder mit den roten Hechelfibern finde ich gut, weil da diese kleine Extramühe drin steckt. Zu den Streamern gab es vier große Lachsfliegen, vier kleine Tubes und vier Keelfliegen. Und als weiteres Highlight die „Optic Chilimps“. Die Tubes wirken bis heute modern.

Die Fliegen waren sicher kein Nachteil für ABU, aber sie haben ihr Ziel nicht erreicht. Die Magazine und Bücher in den USA und England blieben still. Die Amerikaner bewahrten ihre eigene Streamertradition und die Engländer hatten genug damit zu tun jährlich neue Lures zu erfinden. Es war so, als würde der Stallgeruch von Toby und Droppen an den Fliegen haften, und die core Fliegenfischer mochten den Duft nicht. Die Idee mit den kleinen Augen, die man auch vor ABU schon kannte, ist jedoch eine große Nummer geworden und wird von Fliegen wie der „Magnus“ hoch gehalten. Darum, die Optics sind immer noch heiß, es lohnt sich sie zu binden. Alle auf den Fotos sind von mir, und da sie so täuschend echt geworden sind, sollte man das vielleicht sagen. Binden und Fälschen liegen bei einem „Markenartikel“ nah beieinander. Aber ich denke mal ABU muss bei diesem Artikel nicht Gram sein. Coole Muster, immer noch. Respekt.

Die Lachs-Optics

Pin-up Salmon. Haken: Lachshaken 4 bis 3/0; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Hechelfibern, rot und gelb; Rippung: Garn, schwarz; Körper: Flachsilber; Hechel: Hahn, eisvogelblau; Flügel: Bucktail, weiß, Pfauengras; Augen: Kugelkette, mittel. Verkauf ab 1970. Ab 1973 ohne Eisbär, mit Bucktail.

Streamtease Salmon. Haken: Lachshaken 4 bis 3/0; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Crestfeder; Rippung: Ovalgold; Körper: Floss, rot; Hechel: Hahn, rotbraun; Flügel: Bucktail, braun, Pfauengras; Augen: Kugelkette, mittel.

Callgirl Salmon. Haken: Lachshaken 4 bis 3/0; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Hechelfiber, rot und gelb; Rippung: Garn, schwarz; Körper: Flachgold; Hechel: Hahn, orange; Flügel: Bucktail, rot orange; Augen: Kugelkette, mittel.

Playboy Salmon. Haken: Lachshaken 4 bis 3/0; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Crestfeder; Rippung: Ovalsilber; Körper: Floss, schwarz; Hechel: Perlhuhn; Flügel: Bucktail, schwarz, Pfauengras; Augen: Kugelkette, mittel.

Die Tube-Optics

Streamtease Tube. 20 mm lang und „free swinging treble“, 1968!

Streamtease Tube. Tube: 1,9 cm (3/4 Zoll) Aluminium oder Plastik; Haken: Drilling Gr. 14, rote Perle; Bindeseide: schwarz; Rippung: Garn, schwarz o. Ovalsilber; Körper: Flachsilber; Hechel: Hahn, eisvogelblau; Flügel: Eichhorn, braun, Pfauengras; Augen: Kugelkette, klein. Verkauf ab 1968.

Pin-Up Tube. Tube: 1,9 cm (3/4 Zoll) Aluminium oder Plastik; Haken: Drilling Gr. 14, rote Perle; Bindeseide: schwarz; Rippung: Ovalgold; Körper: Floss, rot; Hechel: Hahn, rotbraun; Flügel: Eichhorn, silver tip grau, Pfauengras; Augen: Kugelkette, klein.

Playboy Tube.Tube: 1,9 cm (3/4 Zoll) Aluminium oder Plastik; Haken: Drilling Gr. 14, rote Perle; Bindeseide: schwarz; Rippung: Ovalgold; Körper: Flachgold; Hechel: Hahn, orange; Flügel: Eichhorn, schwarz, Pfauengras; Augen: Kugelkette, klein.

Callgirl Tube. Tube: 1,9 cm (3/4 Zoll) Aluminium oder Plastik; Haken: Drilling Gr. 14, rote Perle; Bindeseide: schwarz; Rippung: Ovalgold; Körper: Floss, schwarz; Hechel: Perlhuhn, eisvogelblau; Flügel: Eichhorn, rot, Pfauengras; Augen: Kugelkette, klein.

Die Keel-Optics

Callgirl Keel Fly. Haken: Keelhaken Gr. 4; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Hechelfiber, rot und gelb; Rippung: Garn, schwarz; Körper: Flachgold; Hechel: Hahn, orange; Flügel: Bucktail, rot orange; Augen: Kugelkette, mittel. Verkauf ab 1972.

Pin-Up Keel Fly. Haken: Keelhaken Gr. 4; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Hechelfibern, rot und gelb; Rippung: Garn, schwarz; Körper: Flachsilber; Hechel: Hahn, eisvogelblau; Flügel: Bucktail, braun, Pfauengras; Augen: Kugelkette, mittel.

Playboy Keel Fly. Haken: Keelhaken Gr. 4; Bindeseide: schwarz; Schwanz: Crestfeder; Rippung: Ovalsilber; Körper: Floss, schwarz; Hechel: Perlhuhn; Flügel: Bucktail, braun, Pfauengras; Augen: Kugelkette, mittel.

Last – but not least – die ABU „Chillimps“

Diese Fliege ist Folklore. Ihre Name stammt von einem jungen Shrimps-Verkäufer mit Migrationshintergrund, der seine Ware noch nicht so ganz korrekt anpreisen konnte. Statt „Shrimps!“ rief er „Chillimps“. So gelangte Olle Törnblom vermutlich schon 1942 im Vorbeigehen zum Namen seiner berühmten Fliege. ABU hat die Augen dazu erfunden, und sowohl diese „Optik Chillimps“ als auch die nicht sehende sind seit Jahrzehnten eine Bank. Vermutlich die Fliege Schwedens. Der Volvo!

Optic Chillimps. Der Lachs-Volvo!

Optic Chillimps. Lachshaken 1/0. Bindeseide: schwarz; Schwanz: Hechelspitzen, orange; Rippung: Ovalgold; Körper: Wolle, rot; Körperhechel: Hahn, orange; Fronthechel: Hahn, orange; Augen: Kugelkette, mittel. Die Größe 1/0 ist der Klassiker, es gab auch kleinere Muster.

Ingo Karwath