Die Numidiesfeder
Auf der Spur einer berühmten Feder. Die erste Ausgabe des „Repertoire des mouches artificielles Francais“, 1975 von Jean-Paul Pequegnot herausgegeben, wurde in einer Auflage von 2500 Stück gedruckt. Ich habe Nummer 1854. Auf Seite 13 findet man die Bindeanleitung zur „Altiere“, mit dem immer wieder gern auf einen Sockel erhobenen Bindematerial „plume d’oiseau de Numidie“. In deutschsprachigen Bindeanleitungen verfestigte sich der Begriff „Numidiesfeder“, vermutlich u.a. von Norbert Eipeltauer gepägt, und die Feder war schon sagenumwoben, als ich noch ein junger Fischer war. Pequegnot führt weiter aus, dass die Federn vom Helmperlhuhn (Numida meleagris) sehr teuer sein können und dass man … Die Numidiesfeder weiterlesen